Anzeige

Societaetstheater

Meet the Machines

Anlässlich der neue Sonderausstellung „Overkill – Militär. Technik. Kultur im Kalten Krieg“ veranstaltet das Militärhistorische Museum am Olbrichtplatz mit „Meet the Machines“ einen besonderen Museumstag. Im Außengelände wird die Militärtechnik des Kalten Krieges präsentiert, welche zum Teil durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine Renaissance erlebt.

Hitlers Elitetruppe - Ausstellung im Militärhistorischen Museum
Overkill – Die Ausstellung im Militärhistorischem Museum Dresden

Experten wie die „Tankfluenzer“ @KampfmitKette (Twitter) und @gepardtatze (Twitter) sind an diesem Tag live vor Ort, erklären und vergleichen wichtige Waffensysteme des Kalten Krieges.

  • Was ist ein Gepard, was ein Marder?
  • Was waren ihre Pendants im Warschauer Pakt?
  • Welche Vor- und Nachteile zeigen sich, wenn der Schützenpanzer Marder mit dem sowjetischen BMP oder der Flugabwehrpanzer Gepard (West) mit der Schilka (Ost) verglichen werden?
  • Was ist der Unterschied zwischen Leopard 1 und 2?
  • Und worin besteht die Besonderheit des Patriot-Systems?

Viele weitere technische Ausstellungsstücke werden im Außengelände des Museums präsentiert. Außerdem werden die Kampfpanzer Leopard 1 und 2 in Bewegung gezeigt. Darüber hinaus gibt es kostenlose Führungen und Familienangebote in der neuen Sonderausstellung „Overkill“. „LiveSpeaker“ erwarten die Gäste im Sonderbereich „Gescheiterte Technik“ mit selten gezeigten Prototypen und bei einzelnen Großobjekten im Außengelände. Das Bläserquintett des Stabsmusikkorps der Bundeswehr präsentiert Musik aus dem Kalten Krieg.

Meet the Machines

  • Museumstag zu militärischer Technik im Kalten Krieg
  • Sonnabend, 24. Juni 2023, 10 bis 22 Uhr
  • www.mhmbw.de
  • Eintritt frei!

Anzeige

Schramm Möbelmanufaktur

Anzeige

Blitzumzug

Anzeige

Kreuzretter für die Rückengesundheit

Anzeige

Villandry

Anzeige

Sparlight Express

Anzeige

Blaue Fabrik

Anzeige

Filmfest Dresden

Anzeige

Tanzquelle Elbflorenz

Anzeige

Heinz Strunk, am 21. April in der Schauburg Dresden

Ein Kommentar

Die Kommentare sind geschlossen.