Anzeige

Schramm Möbelmanufaktur

Wildblumenblues in der Scheune

Am kommenden Sonnabend steigt in der Scheune die Record-Release-Party zur Scheibe Wildblumenblues No.2. Der DJ und Musikproduzent DJ Cramér, alias René Seim hat in diversen Neustädter Bars und Clubs aufgelegt. Nun hat er eine Compilation mit 14 verschiedenen Bands zusammengestellt. Darunter so bekannte Namen, wie die in Dresden gern gesehenen „Lombego Surfers“ oder Jack Oblivian ist aus Memphis/Tennessee. Diesen internationalen Sound mischt er mit diversen Dresdner Bands, wie zum Beispiel „Paisley“ oder „Stalin vs. Band“.

Wildblumenblues No. 2
Wildblumenblues No. 2
Diese Mischung hört sich nach saugutem und tanzbarem Rock’n’Roll (ostdeutsche Interpretation) an, der „Blues“ im Titel verwirrt eher. René Seim: „Ich leg unter dem Motto ‚Wildblumenblues‘ auf, das meint hauptsächlich die Genres Sixties, Surf, RocknRoll, Garage, Bluespunk und Swing, Indie“. Nach diesen Vorlieben hat er den Sampler zusammengestellt. Und mit den Bands hat er zu tun, weil er sie entweder schon lange kennt, oder sie an Clubs oder Konzertsäle vermittelt.

Mit dabei sind: The Roaring 420s, Jack Oblivian, Paisley, Live From Las Vegas, Purple Dawn, Nomad Riders, Helga Blohm Dynastie, Stalin vs Band, Sex Gods, Lombego Surfers, Monkey Motel, Mickey Brumaire, Lasse Reinstroem und The Damnation Kids. Das Coverartwork stammt vom Dresdner Maler Danny Linwerk.

Der erste Teil des wild-wilden Wildblumenblueses erschien 2014 auf dem Label pkmuzik. Nun hat Seim mit Head Perfume Records (www.headperfume.de) ein neues Label gegründet und der Wildblumenblues ist die erste Veröffentlichung.

Anzeige

Imaginarium

Anzeige

Kreuzretter für die Rückengesundheit

Anzeige

Heinz Strunk, am 21. April in der Schauburg Dresden

Anzeige

Tanzquelle Elbflorenz

Anzeige

Blaue Fabrik

Anzeige

Societaetstheater

Anzeige

Filmfest Dresden

Anzeige

Blitzumzug

Anzeige

Science Busters

Anzeige

tranquillo

Wildblumenblues No. 2

  • Record-Release-Party in der Scheune, Sonnabend, 3. September, 20 Uhr. Live: „The Roaring 420s“, „Paisley“ und „Live From Las Vegas“. Aftershow mit DJ Cramér höchstpersönlich.